Fallbeispiel 1

Detail eines Verteilerfeldes - Schütz mit 84,6°C belastet.
Voraussichtliche Ausfallzeit < 6 Monate

Fallbeispiel 1

Fallbeispiel 2

Detail eines Verteilerfeldes - Schütz mit 100,6°C thermisch belastet.
Voraussichtliche Ausfallzeit < 2 Monate

Fallbeispiel 2

Fallbeispiel 3

Detail eines Verteilerfeldes - Neozed Sicherung mit 105,2°C thermisch belastet.
Voraussichtliche Ausfallzeit < 1 Woche

Fallbeispiel 3

Grundlagen der Thermografie

Die Infrarot- bzw. Wärmebildkamera bietet die Möglichkeit, die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung abzubilden. Sie unterscheidet sich von herkömmlichen Fotokameras dadurch, dass sie statt auf sichtbares Licht auf längerwellige infrarote Strahlung empfindlich ist, die einen Teil der Wärmestrahlung ausmacht.

Jedes Objekt gibt Wärmestrahlung ab. Wärmestrahlung ist elektromagnetische Strahlung, die für verschiedene Festkörper unterschiedliche charakteristische Spektren besitzt. Ein bestimmter Teil dieser Strahlung ist die infrarote, also Wellen mit einer Länge zwischen ca. 780 nm und 1 mm. Die Infrarot- bzw. Wärmebildkamera ist für diese infrarote Strahlung empfindlich.

Dadurch können defekte/überhitzte Bauteile in elektrischen Anlagen detektiert werden,
die das menschliche Auge nicht erfasst.

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